PAUSEN-MACHER

Wie macht das die PAUSE, dass sie keine Erholung bringt?

Was macht eine PAUSE zur PAUSE?

Jeder hat eigentlich mal Zeit. Ein paar Minuten, oder 20 Minuten, oder ein paar Stunden, aber der MACHER kann eines nicht machen, nämlich NICHTS machen.

Das ist die Ohnmacht. Er kann es nicht. Er hat zwar Zeit und meist auch Raum, aber er ist nicht fähig. Er KANN es nicht und das ist das was MACHER am wenigsten zugeben können, das sie etwas nicht können. Also haben sie sicherheitshalber keine Zeit. Das ist die tragfähigste aller Ausreden.

PAUSENZEITEN hat jeder und auch das Recht dazu. Die Bedürfnisse nach abspannen und regenerieren sind riesig, und dementsprechend groß ist auch die Angst sich fallenzulassen. Lieber bleibt man auf der Welle.

Der erste Schritt zur Entwicklung von Entspannungs-& Regenerationsfähigkeit ist also die Fähigkeit, sich die Unfähigkeit einzugestehen.

„Ich kann keine Ruhe geben.“
„Ich kann mich nicht entspannen.“

Dann kann man beginnen den ZWISCHENRAUM zwischen zwei Zeitpunkten etwas sinnvoller zu gestalten.

Das bedeutet oft die Entscheidung mehr für sich zu tun. „Ich will lernen, etwas meiner Zeit für etwas zu verwenden, das mir eindeutig gut tut.“Es kommt schon jeder mal an den Punkt wo er denkt: „Ich sollte wieder mal was für micht tun.“
Und dann tut man das, was etwas weniger schlecht ist, aber nicht wirklich eindeutig gut. Man wechselt den Computer gegen den Fernseher oder das Arbeitsleistungsprogramm gegen das Laufleistungsprogramm, macht also in der Regel mehr von demselben.

Wenn man aber am Lernen 2. Ordnung (Waktzlawick), also an Veränderungen, die wirklich etwas verändern, denkt, muß man mit der Frage umgehen:

„ Was tut mir eigentlich gut?“
Die Antworten sind nicht sofort da, sondern es braucht etwas Bemühen, Suchprozesse und Übung um da etwas zu finden.

Diese zweite Frage auf dem Weg zu sich selbst ist also auch eine Hürde. Denn viele Dauerleister haben verlernt, sich selbst wahrzunehmen, ihre Bedürfnisse zu erkennen. Aber eine Pause ohne Besinnung auf die eigenen Bedürfnisse, ist ein Weiterarbeiten mit anderen Mitteln.

Also folgt die dritte Frage: „Was ist ein Bedürfnis?“
Wie kann ich wieder langsam lernen die „Abgehobenheit“, also die Trennung von Kopf und Körper zu beenden, um auf mich selbst zu hören? „Etwas in mir weiß!“ die innere Autorität, das Bauchgefühl weiß in jedem Augenblick untrüglich, was gut ist. Doch die Kopfstimme ist meist lauter. Es geht darum wieder die Erlaubnis zu stärken, den inneren Impulsen zu folgen um aus zwei Quellen zu schöpfen. Die inneren Impulse nach außen zu lassen, was man allgemein als Selbstverwirklichung bezeichnet und sich „informieren“ zu lassen, also etwas aufzunehmen, in sich etwas auszubilden.

Das Zielbild ist die Fähigkeit über qualitative Pausen eineseits ENTSPANNUNG zu praktizieren um darüber hinaus in Kontakt mit sich selbst, mit der Innenwelt zu kommen und zu bleiben. Das Ergebnis ist das der Zufall mehr Raum bekommt, das Innenwelt und Außenwelt synchron werden.

Die PAUSE wird damit zum Tor zur Selbstbegegnung, sie ist die tägliche „kleine Krisis“, die Innenschau, die das kleine ICH etwas tiefer sehen lässt auf die Fülle der Potentiale, auf all die Möglichkeiten, Wünsche, Träume, Sehnsüchte, Fragen, Konflikte, auf das Meer, das ich gerne mit „immer Arbeiten“ in Schach halte, solange bis sich die große Krise in Form von Krankheit, Zusammenbruch einstellt. So gesehen habe ich nur die Wahl zwischen „großer Krise“ und „kleiner Krise“.

2017 wird im SIP Verlag ein Buch zu diesem Thema erscheinen! Gerne nehmen wir Kauf-Interessenten auf die Liste. Bitte schreiben sei eine E-Mail an krennmair@change2.at

Bis dahin sei das SelbstCAOCHINGimpuls-Modul Der PAUSENmacherCOACH® oder die Poketbroschüre Aktive Kurzentspannung und Rgeneration der EDITION-SIP empfohlen. Siehe www.edition-sip.at und www.rund-umselbst-jetzt.at. Dort können Sie sich auch für den kostenlosen Self(re)•(de)sign NEWSLETTER eintragen.